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Betriebsüberführung: Die Transition eines Föderalen IT-Standards in den Regelbetrieb

Die Überführung eines Föderalen IT-Standards in den Regelbetrieb wird auch als Transition bezeichnet.

Nach Abschluss der Umsetzung und Zustimmung durch das Föderale IT-Standardisierungsboard startet die Transition. Soll der IT-Standard föderal verbindlich gelten, ist zusätzlich ein Beschluss des IT-Planungsrats erforderlich.

Ein geordneter Transitionsprozess stellt sicher, dass der umgesetzte Föderale IT-Standard reibungslos in einen zuverlässigen Regelbetrieb übernommen wird. Zu diesem Prozess gehören Analyse, Planung und Implementierung in den Betrieb.

Der Transitionsplan beschreibt diesen Prozess, einschließlich der durchzuführenden Aktivitäten.

Der Prozess ist in vier Phasen unterteilt:

Die vier Phasen der Transition

Erklärtext für Infografik

Die Infografik stellt den Transitionsplan als linearen Ablauf mit vier Phasen dar:

  1. Check-In Leitfragen: Bis wann soll der Föderale IT-Standard transferiert werden, wer muss in welcher Form beteiligt werden? Zu klären sind insbesondere Zieltermine, Teamzuschnitt sowie Begleitdokumente (z. B. Betriebskonzept und Dokumente aus der DoR).
  2. Planung Fokusfrage: Was muss getan werden, um den Föderalen IT-Standard in den Regelbetrieb zu überführen? In dieser Phase werden die im Transitionsprozess notwendigen Aufgaben konkret geplant.
  3. Transfer Die in der Planung festgelegten Aufgaben werden umgesetzt.
  4. Abschluss Das Vorhaben wird abgeschlossen, wenn der Betreiber den Status Ready for Service deklariert.