Zum Hauptinhalt springen

Komponenten

Die Abbildung zeigt den grundsätzlichen technischen Aufbau der Komponente Sammlerdienst und die notwendige Netzwerkkommunikation mit den Nachbarsystemen, bzw. -komponenten.

Komponentendiagramm zum technischen Aufbau des Sammlerdienstes zeigt die Aufteilung in die beiden technischen Kernkomponenten Sammlerdienst-Anwendung (Container) und die dazugehörige Sammlerdienst-Datenbank (RDB).

Grundsätzlicher technischer Aufbau
Interaktives Modell in Bizzdesign Horizzon öffnen (öffnet in neuem Tab) – Anmeldung erforderlich, öffnet in neuem Tab

Der Sammlerdienst besteht aus Sub-Komponenten. Er besteht aus der Anwendung selbst, in der die gesamte Anwendungslogik umgesetzt ist, und einer Datenbankschicht, in der die verarbeiteten Daten persistiert werden.

Sammlerdienst-Anwendung​

Die Komponente Sammlerdienst-Anwendung wird als Java-Anwendung entwickelt. Die Java-Anwendung läuft auf einem Apache Tomcat Application Server, der wiederum in einer Java-Laufzeitumgebung (Java Virtual Machine) auf Linux-Betriebssystem betrieben wird. Dieses Konstrukt wird dann in Form eines Docker-Containers in einer Kubernetes-Umgebung ausgeführt.

Sammlerdienst-Datenbank​

Die Komponente Sammlerdienst-Datenbank ist eine relationale Datenbank auf Basis eines Standard RDBMS und wird für die dauerhafte Speicherung der im Sammlerdienst verarbeiteten Daten verantwortlich. Für die Umsetzung der relationalen Datenbank wurde das folgende RDBMS ausgewählt:

  • PostgreSQL (Version 14 und aufwärts)