Anbindungsszenarien
FIT-Connect kann in unterschiedlichen technischen und organisatorischen Konstellationen genutzt werden.
Die auf dieser Seite beschriebenen Anbindungsszenarien helfen zu verstehen,
- welcher Weg für das eigene Projekt geeignet ist,
- wie die Anbindung konkret erfolgt und
- welche Vorteile sich daraus konkret ergeben.
Szenario 1: Anbindung eines Verwaltungssystems über FIT-Connect
Ein bestehender Onlinedienst soll Daten sicher und standardisiert mit einem Verwaltungssystem austauschen. FIT-Connect übernimmt dabei die sichere Übermittlung zwischen den Systemen.
Typische Ausgangslage
- Bestehendes Verwaltungssystem bei einem Land oder bei einer Kommune
- Notwendigkeit des Datenaustauschs mit anderen Verwaltungseinheiten
Warum FIT-Connect?
- Einheitliche Schnittstelle statt individueller Punkt-zu-Punkt-Anbindungen
- Ende-zu-Ende-verschlüsselte Übertragung
- Wiederverwendbarkeit für weitere Anwendungsfälle
Ablauf (vereinfacht)
- Definition des Fachdatenschematas
- Registrierung der beteiligten Systeme bei FIT-Connect
- Einrichtung der technischen Endpunkte von FIT-Connect
- Test und Produktivsetzung
Szenario 2: Eigene Anbindung (Direktintegration)
Eine Organisation entwickelt eine eigene technische Anbindung an FIT-Connect, um die maximale Kontrolle über Integration, Betrieb und Weiterentwicklung zu behalten.
Typische Ausgangslage
- Eigene Entwicklungsressourcen vorhanden
- Wunsch nach direkter Kontrolle über Schnittstellen und Betrieb
Warum FIT-Connect?
- Standardisierte B2G-Kommunikation
- Keine individuellen Abstimmungen mit jeder Zielbehörde
- Zukunftssichere Architektur
Ablauf (vereinfacht)
- Technische Entscheidung zur Direktanbindung
- Umsetzung der FIT-Connect-Schnittstellen
- Einrichtung von Sicherheit und Zertifikaten
- Testbetrieb und Go-Live
Szenario 3: Anbindung über den ZBP-Adapter
Eine Organisation nutzt den ZBP-Adapter, um FIT-Connect ohne eigene umfangreiche Entwicklungsleistungen anzubinden.
Typische Ausgangslage
- Begrenzte technische Ressourcen
- Wunsch nach schneller Anbindung
Warum FIT-Connect über den ZBP-Adapter?
- Reduzierter Implementierungsaufwand
- Nutzung bestehender Adapterlogik
- Schneller Einstieg in den Datenaustausch
Ablauf (vereinfacht)
- Auswahl des ZBP-Adapters
- Konfiguration der Anbindung an den ZBP-Adapter
- Test- und Produktivbetrieb